DPolG

DEUTSCHE POLIZEIGEWERKSCHAFT im DBB

 

Kreisverband Segeberg - Pinneberg

www.dpolg.segeberg-pinneberg

Wir sind dein Rückenwind.

dpolg.se

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Freund und Helfer

DAS ORIGINAL!

DPolG

Frischer Wind

statt

heißer Luft.

(C) 2015 - 2018 :: DPolG KV Segeberg Pinneberg ::

Die DPolG ist nicht nur besser, sondern auch günstiger.

Wie machen die das? Wo ist da der Haken?

 

Es gibt keinen Haken. Bei uns gehen deine Mitgliedsbeiträge nicht für zahllose Kaffeerunden drauf. Unsere aktiven Ehrenamtlichen bezahlen ihren Kaffee selbst! ;-)

 

Wir sparen uns teure Werbegeschenke, insbesondere vor Personalratswahlen.

Dafür werfen wir lieber mal was Nützliches auf den Markt, wenn gerade Geld in der Kasse ist.

 

Die DPolG betreibt keine eigenen Wirtschaftsunternehmen wie z.B. Verlage, Reisebüros oder Versicherungen und ist deswegen auch nicht auf Profit angewiesen.

 

Bei uns wird alles in freiwilliger ehrenamtlicher Heimarbeit erledigt. Diese Homepage zum Beispiel haben wir extrem kostengünstig nach Feierabend selbst gebastelt.

 

In unserem Dachverband, dem Deutschen Beamtenbund (dbb), sind wir eine von mehreren Fachgewerkschaften, die konsequent für die Interessen der Beamten einstehen. Deshalb können wir unsere Leistungen hocheffizient bündeln.

Warum also mehr bezahlen als nötig?

:: Kollegen werben Kollegen ::

 

 

 

Wer jemanden anderes von den vielen Vorteilen der DPolG-Mitgliedschaft überzeugt, erhält als Dankeschön unsere gute blaue DPolG-Einsatztasche oder wahlweise einen Gutschein.

Angehörige der DPolG-Familie können natürlich auch einfach so eine Tasche für 30,- Euro kaufen. Unsere Taschen gibt es beim Kollegen Krause in Pinneberg und Bad Segeberg, bei "Made" in Henstedt-Ulzburg (Hundestaffel) oder beim Kollegen Hobohm in Kaltenkirchen. Mehr Infos bekommst du unter "Anheuern", per E-Mail: post(at)dpolg.se oder persönlich.

 

Altersdiskriminierende Besoldung

Soviel steht fest: Reich wird keiner!

 

Einige unserer Mitglieder haben wegen der "altersdiskriminierenden Besoldung" Klage eingereicht.

Das VG Schleswig hat die vom DBB geführten Musterverfahren am 06.07.2016 verhandelt. Demnach kommt ein Entschädigungsanspruch von 100,- € pro Monat in Betracht. Aufgrund der "haushaltsnahen Geltendmachung" wäre für die meisten Kläger bestenfalls ein Anspruch von insgesamt 200,- € zu erwarten.

Für Kläger fallen allerdings mindestens 363,- € Gerichtskosten an. Mittlerweile steht fest, dass die zu zahlenden Gerichtskosten in jedem Fall den Entschädigungsanspruch übersteigen werden.

Es hat sich also das bestätigt, was die DPolG schon frühzeitig prognostizierte.

Deshalb empfehlen wir unseren Mitgliedern, die Klage zurückzunehmen.

Bei Klagerücknahme würden sich immerhin die Gerichtskosten um 2/3 reduzieren.

Weitere Informationen findest du im Downloadbereich unseres Landesverbands auf www.dpolg.sh.

 

S. Krause

Notfall - Was ist jetzt zu tun?

Exklusives Angebot für DPolG-Mitglieder

 

Der DBB bietet einen neuen Notfallordner an, damit seine Mitglieder und deren Angehörige für den Notfall gewappnet sind. Die Mappe erleichtert es, wichtige Unterlagen und Informationen zusammenzustellen und zu ordnen.

 

Der Ordner ist sinnvoll strukturiert und enthält überdies wertvolle Tipps und Vorlagen, etwa für Krankenhausaufenthalte oder für den Todesfall.

 

Hier können alle wichtigen Dokumente wie z.B. Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Angaben zu Konten und Sparbüchern oder laufende Verträge auf einen Blick zusammengefasst werden. Die Mappe bietet zusätzlich Merkblätter und Checklisten sowie einen Anhang mit Musterschreiben.

Der stabile und großformatige Dokumentenordner umfasst 46 Seiten mit übersichtlichen Registern und kostet pro Stück 7,90 € (inkl. 19 % MwSt.). Er ist über den DBB-Verlag zu beziehen.

Gewalt gegen Polizeibeamte? Dagegen haben wir was...

Distanz-Elektroimpulsgeräte im Streifendienst

 

Zur Taser-Informationsveranstaltung der DPolG Bundespolizeigewerkschaft und der DPolG Schleswig-Holstein am 21. November 2016 in Neumünster kamen zahlreiche Besucher.

 

Es wurde objektiv und überzeugend dargestellt, was ein "Taser" ist, was er kann und was nicht. Bei der kurzweiligen Präsentation kamen auch die von Skeptikern gern und oft zitierten Stereotype sowie weit verbreitete Irrtümer zur Sprache.

 

Fakt ist: Das Elektroimpulsgerät ist ein wirklich sinnvolles Einsatzmittel ohne nennenswerte Risiken und Nebenwirkungen.

 

Zum Artikel der Bundespolizeigewerkschaft >>>

S. Krause

Seminare 2018

 

Wir ermöglichen unseren Mitgliedern die Teilnahme an DBB-Seminaren zu vergünstigten Tarifen. Bestimmte Lehrgänge werden sogar komplett von der DPolG bezahlt. Fragt bei Interesse einfach beim Kreisverband nach.

 

Das Seminarangebot des DBB Schleswig-Holstein öffnet sich automatisch durch einen Klick auf die Karte.

 

Wir wünschen allen Kolleginnen und Kollegen ein gesundes, glückliches und erfolgreiches neues Jahr.

 

 

Jahresrücklick? Fehlanzeige. Wozu auch? Die DPolG richtet den Blick lieber nach vorn und packt neue Aufgaben an, anstatt sich für die bisher erreichten Ziele selbst auf die Schulter zu klopfen. Und es gibt immer noch genug zu tun: Die Belastungen für jeden einzelnen Kollegen sind trotz positiver Signale aus Kiel unverändert hoch, und bei den Perspektiven für den mittleren Dienst ist immer noch reichlich Luft nach oben.

 

Signifikant steigende Mitgliederzahlen zeigen, dass die DPolG auf dem richtigen Kurs ist. Jedes einzelne Mitglied unserer blauen Familie ist für uns Ansporn genug, auch in Zukunft nicht weniger als unser Bestes zu geben. Dabei halten wir uns nicht mit aussichtslosen Klageverfahren oder unwichtigen Kaffeerunden auf, sondern steuern lieber die nächsten Ziele an. Und wenn die erreicht sind, freuen wir uns mit der typisch norddeutschen Zurückhaltung, anstatt uns selbst zu feiern. Unsere Mitglieder sind unser Rückenwind - und wir sind deiner.

 

Neuer Straftatbestand

Besserer Schutz für Polizisten und Rettungskräfte ???

 

Die Neufassung der §§ 113-115 StGB hat den Weg durch die Gesetzgebung geschafft, und wir freuen uns auch darüber, dass mit dem neuen Paragrafen eine Forderung unserer Schwestergewerkschaft GdP erfüllt wurde. Ehrlich! :-)

 

Allerdings bleibt abzuwarten, ob der neue Straftatbestand tatsächlich ein wirksames Instrument ist, um die Gewalt gegen Polizeibeamtinnen und -beamte wirksamer bekämpfen zu können. Wir sind sehr gespannt, wie sich der neue Straftatbestand in der Praxis auswirken wird.

 

Tätliche Angriffe gegen Polizisten, Rettungsdienstler, Feuerwehrleute und viele andere im öffentlichen Dienst beschäftigte Menschen sind bereits seit der Einführung des Strafgesetzbuches strafbar. Das hat in den letzten Jahren aber kaum jemanden interessiert, denn selbst wenn es mal ein Gewalttäter bis in den Gerichtssaal "schafft", kann er sich sicher sein, dass es auf die Bewährung zur Bewährung der Bewährung nochmal eine Bewährung gibt.

 

Angeklagten Tätern wird in praxi regelmäßig zugute gehalten, dass sie bei der Tatausführung meistens alkoholisiert und von gruppendynamischen Prozessen beeinflusst waren, sonst aber eigentlich ziemlich nette Typen sind. Das Problem dabei ist aber, dass nette Typen, die alleine und nüchtern sind, in aller Regel auch keine Lust haben, Rettungskräfte oder Polizisten anzugreifen - mal abgesehen von Psychopathen.

 

Vor einer Heititei-Justiz braucht sich jedenfalls kein Gewalttäter zu fürchten. Im Gegenteil: ob er nun wegen Körperverletzung oder einem "tätlichen Angriff auf Vollstreckungsbeamte" zwei, drei oder sechs Monate auf Bewährung bekommt, wird einem Gewaltverbrecher vermutlich ziemlich egal sein. Insbesondere kognitiv Benachteiligte (was bei Gewalttätern übrigens ziemlich oft zutreffend ist) sind meistens nicht in der Lage, Bewährung von Freispruch zu unterscheiden. Wie sollten sie auch?

 

Ein neuer Paragraf alleine wird nicht reichen, um wirklich etwas zu bewegen.

 

Die Stärke oder Schwäche eines Staates definiert sich letztendlich über alle drei Staatsgewalten.

Wenn es hinten hakt, nützen vorne auch die besten Absichten nichts.

S.Krause

Hier stand mal ein Beitrag für den Erhalt der Videowagen an dezentralen Standorten.

 

Das Thema ist inzwischen "vom Tisch".

 

Wir könnten uns jetzt zwar selbst bejubeln, dass damit eine Forderung der DPolG erfüllt wurde, aber das tun wir nicht.

 

Wir glauben eher, dass das Ende der Zentralisierungswut auf den politischen Kurswechsel in Kiel zurückzuführen ist,

freuen uns leise und packen die nächsten Themen an.

Unschlagbarer Rechtsschutz für Polizeibeamte

 

Wer im Dienst von anderen verletzt oder geschädigt wird, hat auch als Polizeibeamter Anspruch auf zivilrechtlichen Ersatz. Die Praxis zeigt allerdings immer wieder, dass Adhäsionsklagen regelmäßig ins Leere laufen und Kollegen auf ihrem Schaden sitzen bleiben bzw. kein Schmerzensgeld erhalten, obwohl es ihnen zusteht. Da ist es gut, dass man sich als DPolG-Mitglied auf echte Profis verlassen kann, die dir kostenlos zu deinem Recht verhelfen.

 

Es reicht, im Fall der Fälle einfach jemanden aus dem Vorstand anzusprechen oder eine E-Mail zu schicken: post(at)dpolg.se

Als DPolG-Mitglied kann man den umfassenden Dienstrechtsschutz, der bereits automatisch mit der Mitgliedschaft besteht, noch individuell erweitern - und das zu sehr günstigen Konditionen. Vergleichen lohnt sich.